Aktuelle E-Auto-Förderung
statt Erdgasstrom
Balkon-Kraftwerke
Wie CO2-neutral sind Pellets wirklich?
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Am 18.04. und 19.04. standen unsere "Energiebündler" allen Interessierten zum Thema Senkung der Energiekosten zur Seite.
Es sind rund 70 Euro monatliche Kosten, die für die Heizung, Warmwasser, Home-Office, Haushaltsstrom und das Laden von 2 E-Autos benötigt werden.
Mehr nicht? Wie geht das?
Martin Gsell, 2. Vorsitzender des Energiebündel Roth-Schwabach e.V., hat es geschafft. Aus eigener Erfahrung berichtet er, dass er durch Photovoltaik-Anlage inkl. Stromspeicher seine Kosten um ca. 450 Euro bis 500 Euro im Monat gesenkt hat. Denn der Photovoltaik-Speicher versorgt am Abend und in der Nacht das Haus mit der nötigen Energie und die E-Autos werden tagsüber geladen.
Die effiziente Heizung hat eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von 4,3 und läuft dadurch sehr sparsam. Rund 200 Tage Autarkie im Jahr ohne Netzbezug sind bei diesen Konstellationen keine Seltenheit.
Dieses Beispiel und weitere Erfahrungsberichte wurden mit den Besuchern "Rund-ums-Rad" diskutiert, um die persönlichen Situationen individuell zu erörtern. Angefangen vom Balkonkraftwerk bis hin zu einer effizienten Lösung, die wie bei Martin Gsell absolut vorbildlich ist. So gelingt es politischen Einflüssen entgegen zu wirken und sich selbst unabhängig von fossilen Energieträgern zu machen.
Am Stand des Energiebündel Roth-Schwabach e.V.: Monika Bechtold, Martin Gsell, Norbert Schindler, Achim Eck und Thomas Vollkommer
Nach langjähriger Pause lud Hermann Lorenz (Gründer und langjähriges Vorstandsmitglied des Energiebündels) wieder zu einem Werksbesuch ein – diesmal zum dt. Speicherhersteller FENECON in Iggensbach in Niederbayern.
Die Anreise erfolgte emissionsfrei in 3 Elektroautos – geladen mit Solarstrom vom eigenen Hausdach. Unter den 10 Teilnehmer waren Vereins- und Vorstandsmitglieder sowie auch Dieter Tausch/Techn. Leiter der ENA (Energieagentur des Landkreises Roth).
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Aktuelle Themen, Erfahrungen und Tipps stehen immer im Mittelpunkt unseres Energie-Stammtisches.
Nutzen Sie diese Gelegenheit, mit Anwendern über die Ergebnisse ihrer Energiewende zu diskutieren.
Nach dem aktuellen Heizungsgesetz muss eine kommunale Wärmeplanung bis 30.06.26 vorgelegt werden.
Hier der Beitrag von FAKT am 10.02.26.
ChargeFinder - hier die aktuelle Überscht aller E-Ladepunkte in unserer Region mit aktueller Belegung und maximaler Ladekapazität.
Der Ausbau von Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen schlägt sich auch in den Erzeugungsdaten nieder. Erstmal liegen beide Technologien vor der fossilen Konkurrenz – ein Trend, der nicht nur in Deutschland erkennbar ist, sondern europaweit, wie die Jahresauswertung von Energy-Charts am Fraunhofer ISE zeigt. Mit 574,75 Stunden gab es einen neuen Rekord bei den negativen Börsenstrompreisen 2025.
Wer noch lange mit Gas heizen will, muss sich auf eine Kostenspirale einstellen. Das zeigt erstmals eine vom Umweltinstitut beauftragte Studie des Fraunhofer Instituts (IFAM). Immer mehr Haushalte verlassen das Gasnetz in Richtung Wärmepumpe oder Fernwärme. Die verbleibenden Kund:innen müssen sämtliche Kosten der kommunalen Gasversorgung alleine schultern.
„Teurer Erdgasstrom statt Solarstrom?“ vom Do. 20.11.2025 im Glashaus in Roth
Moderator: Frank Farenski
Teilnehmer:
- Hans-Josef Fell(Präsident der Energy Watch Group)
- Dr. Gerhard Brunner (Werkleiter Stadtwerke Roth)
- Dr. Joachim Holz (1. Vors. des Energiebündel Roth-Schwabach e.V. VIDEO
Energiesparmeister gesucht - an unsere Schulen, Schüler*innen und Lehrer*innen:
Auch 2026 werden wieder 16 Energiesparmeister-Schulen ausgezeichnet. Schüler*innen und Lehrer*innen bundesweit können sich ab 8. Januar 2026 einzeln oder als Team mit ihren Klimaschutzprojekten bewerben. Bewerbungsschluss ist der 20. März 2026. Eine Expertenjury wählt das beste Schulprojekt in jedem Bundesland aus. Jeder Landessieger erhält 2.500 Euro Preisgeld sowie eine Projekt-Patenschaft mit einem renommierten Unternehmen oder einer Institution aus seiner Region. Weitere Info: LINK
Während in Neubauten die Wärmepumpe mit 69,4 Prozent die dominierende Heizungsart ist, wird sie in Bestandsgebäuden kaum genutzt. Allerdings zeigt das BDEW "Trendbarometer" auch deutliche Unterschiede zwischen neugebauten Ein- und Mehrfamilienhäusern.
🚲Insgesamt rund 130 Teams haben 360.000 km zurückgelegt! Eine richtig starke Leistung! 💪
❗️Wichtiger aber: Dass die Botschaft hinter der Kampagne ankommt. Es geht um Teamgeist, Gesundheit, Spaß und vor allem natürlich darum, ein Zeichen für mehr nachhaltige Mobilität zu setzen. Was gelungen ist, bedeuten die zurückgelegten Kilometer doch eine CO2-Einsparung von rund 58.000 Tonnen.🌱
Heizspiegel 2025: Heizen wieder teurer
Aufgrund der höheren Energiepreise und des kalten Winters zu Jahresbeginn rechnen die Expert*innen von co2online mit einer Preissteigerung von bis zu 20 Prozent. Am deutlichsten steigen die Preise für Gas (+15 %) und Holzpellets (+20 %). Die Kostensteigerungen für Wärmepumpen (+5 %), Heizöl (+3 %) und Fernwärme (+2 %) fallen hingegen geringer aus.
Es soll sich um die erste kommerzielle Vehicle-to-Grid-Lösung in Deutschland handeln. BMW und Eon versprechen dabei keine Beeinträchtigung der Batterielebensdauer.
Energie Impulse für Büchenbach
(vom 13.08.2025)
Kostenlose Vortragsreihe im Bürgersaal Büchenbach
Eine Kooperation der Stadtwerke Schwabach GmbH und der ENA Landkreis Roth
Der Verein Energiebündel Roth-Schwabach e.V. bietet Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Roth und der Stadt Schwabach eine begrenzte Anzahl von Online-Selbstlernkursen „Ofenführerschein“ an.
Ziel ist es, die Schadstoffemissionen beim Verbrennen von Holz deutlich zu senken. Die Teilnahme ist kostenlos; es gilt das „Windhundprinzip“.
Schnell sein lohnt sich daher.
Die Anmeldung ist durch Klicken auf das Logo oder unter der Adresse www.ofenakademie.de/roth möglich.
Allerdings ist das Kontingent an kostenlosen Kursen begrenzt.
"Wir haben in unserem Verein bekanntlich eine sehr differenzierte Position zum Thema Holzverbrennung“, begründet Vereinsvorsitzender Dr. Joachim Holz die Aktion. „Immer dann, wenn emissionsarme Formen von Energie (also basierend auf Sonne, Wind oder Wasser) zum Heizen verwendet werden können, sollte kein Holz verbrannt werden!“ Wenn verbrennungsfreie Energiequellen nicht eingesetzt werden können oder (noch) nicht im benötigten Umfang zur Verfügung stehen, sollte die Holzverbrennung so umweltschonend wie möglich erfolgen. Hier setzt der sogenannte „Ofenführerschein“ an.
„Bei diesem Kurs erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den richtigen Umgang mit ihrem Ofen und mit dem Brennstoff Holz, um nachhaltig zu heizen,“ erläutert Hermann Lorenz, der Pressesprecher des Vereins. „Auf diese Weise lassen sich die Schadstoffemissionen um bis zu 50 % senken! Auch die gesundheitsgefährdende Feinstaubbelastung wird so reduziert.“ Das Heizen mit der richtigen Holzmenge und zum korrekten Zeitpunkt in der Abbrandphase kann zudem eine Menge Brennstoff einsparen (bis zu 35% nach Angaben der Smart Forward Minds GmbH, die den Kurs erarbeitet hat).
Durch eine optimale Befeuerung und Bedienung kann so bares Geld bei Brennholz, Ersatzteilen und Reinigungsmitteln eingespart werden.
Durch die richtige Luftzufuhr und die bessere Lagerung des Brennholzes werden außerdem verrußte Scheiben vermieden.
Aufgrund der sehr positiven Rückmeldungen von Absolventen des Ofenführerscheins unter den Vereinsmitgliedern (beispielsweise Bernhard Reichle aus Schwanstetten: „Lohnt sich auch für Leute, die schon länger heizen!“), hat der Verein beschlossen, das Angebot auch auf Nichtmitglieder auszuweiten. „Die Anmeldung ist mit wenigen Angaben unter www.ofenakademie.de/roth möglich. Allerdings ist das Kontingent an kostenlosen Kursen begrenzt: Es lohnt sich also schnell zu sein!“ empfiehlt Joachim Holz. Der Kurs dauert etwa zwei Stunden; er kann aber in mehreren Etappen bearbeitet werden. Ein Zertifikat zum Abschluss bescheinigt die erfolgreiche Teilnahme.
Noch ein kleiner Hinweis:
Interessierte finden die aktuellen Werte für die Feinstaubbelastung in unserer Region auf der Homepage des Vereins www.energiebuendel-rh-sc.de (Link unter dem Auswahlmenu).
Unser Verein unterstützt diese Aktion und bitte die Bürger, an dieser Umfrage zahlreich teilzunehmen.
Radfahren macht Spaß, trägt zum Klimaschutz bei, fördert die Gesundheit und schon die Umwelt.
Ein "Klick" HIER oder auf das Logo ... hilft uns allen.

Im April dieses Jahres startete der Verein Energiebündel Roth-Schwabach e.V. eine ungewöhnliche Aktion:
Er bot allen gemeinnützigen Vereinen im Landkreis Roth und der Stadt Schwabach an, sich an der Verlosung von fünf „Balkonkraftwerken“ zu beteiligen.
Jetzt war es endlich so weit: In einer öffentlichen Verlosung im "Zeughausstüberl" der Stadt Roth wurden die fünf Gewinner unter den fünfzehn Vereinen ermittelt, die sich um eins der Balkonkraftwerke beworben hatten.
Nach dem Zwischenstop des Klimawürfels in Büchenbach, geht der Klimawürfel weiter auf seiner Reise durch den Landkreis. Nächste und 6. Station: Spalt.
Nachdem viele fleißige Hände bei Transport und Wiederaufbau geholfen haben, weihte Bürgermeister Dieter Selz zusammen mit den Helfern und Vertretern des Energiebündels den Würfel an prominenter Stelle in Spalt ein.
Siehe dazu auch untenstehenden Presseartikel.
Initiiert vom Landratsamt Roth bot auch der Verein Energiebündel Roth-Schwabach e.V. neben vielen Firmen aus der Energiebranche umfangreiche Informationen zum Thema Energiesparen und eigene Energieerzeugung z.B. mit Photovoltaik-Anlagen oder sog. Balkonkraftwerken.
Auch das Thema Heizungsumstellung hin zu emissionsarmen Technologien wie z.B. die Wärmepumpe war für die Besucher unseres Standes interessant.
Insgesamt ein gelungener Tag für die Energiewende.
Wir haben uns mal mit den sog. "Totschlagargumenten" zum KLIMAWANDEL beschäftigt. Argumente, die längst widerlegt sind, die aber eine schnelle und konsequente Umsetzung verhindern.
Bei Energiewende und Klimaschutz geht es keineswegs um Verbote, sondern um Sinn stiftende Maßnahmen im privaten Umfeld und im unternehmerischen / öffentlichen Umfeld, die wirtschaftlichen Erfolg sowie Freude und Zufriedenheit erzeugen. Somit die Zukunft unserer Kinder und Enkel absichern.
Unter den Links und "mehr lesen" findet man viele Beispiele und FAKTEN statt häufiger Totschlag-Argumente.
China führt Gewinn durch Verzicht Arbeitsplätze Bahn statt Flug

Ende Juni 2023 ist der "Klimawürfel" nach den Stationen Roth, Allersberg, und Schwanstetten nun in der kreisfreien Stadt Schwabach - unserer größten Mitgliedskommune - angekommen.
Nach einer Interessensbekundung aus der katholischen Kirche freut es uns, dass nun beide christlichen Religionen die Botschaft des Würfels - Energiewende und Klimaschutz - aufgreifen und verbreiten. Ist es doch ein "urchristliches" Bestreben, das Leben auf diesem einmaligen Planeten Erde zu schützen und für alle Nachkommen zu erhalten.
Mindestens das nächste, halbe Jahr wird nun am "Sablaiser Platz" neben der Kirche St. Sebald und Sparkasse der Würfel mit seinen Botschaften möglichst viele Bürger/-innen zum Nachdenken und zum Handeln aufrufen.
Schon kurz nach der offiziellen Einweihung durch Bürgermeister Emil Heinlein (2. von rechts) konnte ersten, jungen Passantinnen die Notwendigkeit und Dringlichkeit bewusst gemacht werden.

Nach ausverkaufter Kino-Premiere im November 2022 in Schwabach mit über 300 Besucher/-innen lädt der Verein „Energiebündel Roth-Schwabach e.V, am 13. März 2023 um 19.00 Uhr zu einer weiteren Vorstellung im Bavaria Kino-Center in Roth, Bahnhofstr. 66-68 ein, bei der auch Regisseur Frank Farenski wieder anwesend sein wird. --> Eintrittskarten HIER
Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und politische Vertreter, die Klimaschutz und Energiewende kostengünstig umsetzen wollen. Nachdem bei der Premiere alle drei Kandidaten zur Landratswahl 2023 im Landkreis Roth - Jochen Münch (CSU), Ben Schwarz (SPD, B90/Grüne) und Helmut Bauz (Freie Wähler) – begrüßt werden konnten, werden auch in der Kreisstadt Vertreter der Lokalpolitik erwartet. Sorgen doch vor allem auch Sie dafür, dass bei (Neu-)Bauprojekten die Weichen richtig gestellt werden.Film-
